Schlankr Erfahrungen von Maria – Teil 2

Mein siebter Tag mit schlankr.de

Erfahrungsberichte zu schlankr.de von Maria

schlankr Erfahrungen von Maria

Hallo zusammen,

nun bin ich den siebten Tag bei schlankr.de. Meine Stufe eins geht zu Ende, aber weil ich einen Tag Frischkäse mit einem zu hohen Fettanteil gegessen habe, wurde er rot markiert und ich muss den Tag dranhängen.

Im Grunde kann jeder für sich allein entscheiden, ob er sich daran hält, denn den Wechsel der Stufen setzt man selbst in Gang. Ich für mich hatte argumentiert, dass ich das überhöhte Fett bei meinem Löffel Frischkäse längst am selben Tag eingespart hatte, da ich zum Braten kein Fett genommen hatte, aber ich will mich mal brav an die Regeln halten.

Ich habe in der Woche tatsächlich schon zwei Kilo angenommen. Es fühlt sich wirklich „sauber“ an, so ganz ohne Kohlenhydrate und Zucker zu leben. Allerdings hätte ich das vor ein paar Monaten wahrscheinlich noch nicht so auf Anhieb geschafft. Ich denke, ich wäre – wie bei schlankr.de vorwarnend beschrieben, auf Entzug gekommen.

Dort wird Zucker als eine Art Droge beschrieben, und wir wissen wohl alle, dass da was Wahres dran ist.
Ich muss zugeben, dass der Abend für mich meist eine kritische Zeit darstellt. Wenn alles zur Ruhe kommt und ich meist vorm Fernseher abhänge, drängt es mich oft an meine Schublade mit Schokokram…

Da ich in den letzten Monaten bereits vermehrt auf Kohlenhydrate und oft auf meinen Naschkram verzichtet habe, kam ich nun in diesen Tage weitgehend gut damit klar. Ich habe mir einen dicken Pott heißen Tee gemacht, oder – meine neuste Eigenkreation – Quark mit Flohsamen (Wegerichsaat) und Ei auf ein Blech gestrichen und im Ofen gebacken. Das hat etwas von sättigenden Waffeln oder „Brotschmackerln“. Mit Süßstoff oder Kräutern kann man es nach Lust und Laune variieren. So habe ich mich über die kritischsten Stunden gerettet.

Logisch, dass ich Weihnachtsmärkte und ähnliche Verlockungen meide…

Als Nachtrag noch einige Dinge zum praktischen Ablauf bei schlankr.de:
Nach meiner Anmeldung bekam ich zwei Mails mit den wichtigsten Kerninformationen zugeschickt. Das Einlesen auf der Website braucht natürlich einige Zeit, aber man kann schon mal anfangen mit dem was man erfahren hat.

Interessant ist auch, dass es bei schlankr nicht ums grammweise Abwiegen von Lebensmitteln geht, sondern wir werden angeleitet, ein gesundes Gespür für unsere Ernährung zu entwickeln. So lauten die Rezepte und Portionsangaben auch auf „handvoll, Löffel“ u.ä.


Zu Stufe 2 habe ich noch nicht intensiv gelesen, aber eines habe ich schon erfahren:
Damit sich kein emotionaler Druck aufstaut, der sich irgendwann in unkontrollierten Fressattacken entläd, verpflichtet schlankr seine Teilnehmer zu einem Naschtag pro Woche. Es gibt einige Richtlinien einzuhalten, aber insgesamt sorgt diese Ausnahme dafür, dass wir nicht mehr das übliche Diätengefühl haben „Nichts-darf ich“ sondern, dass wir unseren Heißhunger auf einen bestimmten Tag begrenzen, auf den wir uns dann freuen können. Ich glaube, das wird mir guttun, endlich mit einem zufriedenen Gefühl essen, was sonst ein schlechtes Gewissen hervorgebracht hat…

Alles in allem kann ich in jedem Fall sagen, dass schlankr nicht irgendwelche dubiosen Pillen an den Mann bringen will, sondern ein allgemein gültiges Konzept für gesunde Ernährung zu Grundlage hat. Die Plattform hat dieses zudem noch in einen strukturierten Rahmen gepackt. Mit Hilfe von Kontrolllisten, grafischem Überblick über den persönlichen Stand der Dinge und dem Angebot zu regem Austausch unter den Beteiligten wird jeden Teilnehmer Anleitung, Motivation und Hilfe gegeben. Bislang halte ich das alles für eine gute, gesunde, erfolgversprechende Sache!

Weitere Berichte von Maria kann man hier finden.

2 Gedanken zu „Schlankr Erfahrungen von Maria – Teil 2

  1. Michael Beitragsautor

    Da kann ich dir nur Recht geben.

    Leider ist die „DROGE“ Zucker fast überall enthalten und es ist fast aussichtslos Lebensmittel zu finden, die keinen Zucker enthalten. Ausser eben Gemüse.

    Weiter so Maria. Du schaffst das.

    Michael

    Antworten
  2. Susanne Beitragsautor

    Hallo Maria,

    sehr interessant und auch motivierend, deinen Bericht zu lesen. Den Heißhunger auf Süsses können sicher alle Betroffenen gut nachvollziehen. Zucker als Droge zu bezeichnen ist vielleicht etwas übertrieben, aber im Endeffekt ist es wohl wirklich so. Wenn einen die Gelüste zwischendurch packen, dann ist es ja selten das Verlangen nach einer Tomate oder einer Gurke.

    Ich werde deine Berichte hier weiter verfolgen und drücke dir weiterhin die Daume.
    Bleib standhaft 🙂

    Viele Grüße,

    Susanne

    Antworten

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