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Abnehmen nach der Schwangerschaft

Warum nehmen die Promi-Mamis so schnell ab?

Nach der Schwangerschaft abnehmen

Abnehmen nach der Schwangerschaft

Wir, die „normalen“ Muttis, verdienen unser Geld nicht damit, dass wir „einfach nur Schön sind“. Jedoch rätseln wir oft darüber, warum die Promi-Mamis, wie Heidi Klum, so schnell wieder so gut aussehen und einen perfekten Körper vorweisen können. Wir zeigen hier auf, was man sich von ihnen abgucken kann und was man lieber lassen sollte.

Rund um das Thema „Abnehmen nach der Schwangerschaft“ gibt es viele Mythen und auch wichtige Fakten.

Viele Mütter haben nach der Schwangerschaft nicht gleich das Ziel, permanent Sport zu treiben und sich mit Fitness zu beschäftigen. Besonders während der Stillphase. Doch wenn man ehrlich zu sich ist, dann nerven die Bilder von den Hollywood-Stars oder den Models, die sich nach der Geburt wieder gertenschlank der Presse präsentieren.

Natürlich fällt das Abnehmen wesentlich einfacher, wenn man eine Nanny hat und dann auch noch mit einem Personal Trainer täglich zwei Stunden trainiert. Aber wenn man erkennt, dass ein wenig mehr Bewegung, eine gesunde Ernährung und die Erkenntnis nicht mehr „für zwei Personen futtern müssen“, dann kann man auch als normale “ nicht Promi Mutti “ einiges erreichen. Die gesunde Ernährung kommt nicht nur der Mutter zugute, sondern auch dem Neugeborenen. Bewegung an der frischen Luft in Form von Spaziergängen tun ebenfalls Mutter UND Kind gut.

Ob Normale oder VIP Mama – diese Regeln sind gültig

 

1. Wie viel Kilos verliert man nach der Geburt?

Nach der Geburt verliert man zwischen 5 und 7 Kilo, wobei das Baby selbst ca. 3,3 kg wiegt, die Plazenta mit ca. 0,5 kg zu Buche schlägt und das Fruchtwasser ca. 1,5 kg dazu beiträgt. Zudem verliert man ca. 300 g Blut und zudem verschwindet auch recht schnell ein Teil der natürlichen Wassereinlagerungen, aufgrund der Anstrengung während der Geburt.

2. Sport – ab wann ist er wieder möglich?

Gleich nach der Geburt wieder in das Fitnessstudio? Auf jeden Fall sollte man seinen sportlichen Ehrgeiz in den ersten drei Monaten zurückhalten. Danach dann kann man wieder beginnen zu trainieren, nachdem man sich mit seinem Arzt besprochen hat. Doch man sollte stets Sportarten vermeiden, die den Beckenboden unnötig belasten, wie beispielsweise Joggen, Volleyball, Aerobic oder Tennis. Angebrachter sind dann eher Schwimmen, Nordic Walking, Gymnastik oder Pilates.

3. Stillen und Sport – worauf sollte man achten?

Auch wer stillt, ist fähig Sport zu treiben. Dabei sollte man sich wohlfühlen und sich auf keinen Fall überanstrengen. Am besten stillt man das Baby vor dem Sport, denn dann muss man sich nicht mit dem Gefühl einer spannenden Brust herumschlagen und man kann sich freier bewegen. Zudem ist es wichtig viel zu trinken, das heißt man muss auf sein Durstgefühl achten. Durch den Sport verliert der Körper viel Flüssigkeit, die er auf jeden Fall zum Stillen benötigt.

4. Nimmt man durch das Stillen ab?

Eines steht auf jeden fall fest: Wer stillt, der benötigt Kraft und Energie. Doch erst ab dem vierten Stillmonat tritt der Effekt auf, dass die Pfunde purzeln. Jede Still-Mutter macht unterschiedliche Erfahrungen und wir würden uns freuen, davon zu hören.
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5. Diät während der Stillzeit – ist das möglich?

Diese Frage kann man mit einem „Jein“ beantworten, denn es ist wichtig, dass man mindestens 1800 Kalorien täglich zu sich nimmt. Zudem ist es wesentlich besser sich gesund und ausgewogen zu ernähren, als eine Diät durchzuführen, denn auch dadurch kann man die Pfunde purzeln lassen. Man sollte bei der Ernährung darauf achten, dass man genügend Kalzium, Zink, Vitamine, Magnesium, B6 und Folsäure zu sich nimmt. Von einer Diät wird von den Experten und Hebammen abgeraten, denn diese zwingt den Körper dazu, die Fettreserven anzugreifen und die dort eingelagerten Umweltgifte gehen dann direkt in die Muttermilch.

6. Wird der Busen schneller wieder straff, wenn man nicht stillt?

Zwar nicht schneller, aber dementsprechend früher. Mit dem Bindegewebe haben fast alle Frauen ihre Probleme, egal ob Still-Mutter ohne diejenige, die mit Flasche füttert. Das Stillen macht hier nicht den Unterschied, sondern das Bindegewebe bzw. dessen Beschaffenheit. Die Frage danach, warum sich die Form des Busens verändert, kann man folgendermaßen beantworten: Der Drüsenkörper bildet sich nach dem Stillen zurück und der Hautmantel der darüber liegt ist nun zu weit und die Fettreserven, die sich während der Schwangerschaft eingelagert habenund nach der Stillzeit aufgebraucht sind, haben/hatten eine stützende Wirkung.
Die Folge ist dem zu Folge eine Verkleinerung der Brust.

Damit der Busen wieder Form erhält helfen einige Übungen, straffende Cremes und auch Wechselduschen.


7. Die schlaffe Haut am Bauch – was hilft?

Ganz ehrlich? Hier hilft nur Abwarten. Damit der Körper sich regeneriert benötigt er Zeit und die kann so lang andauern, wie die Schwangerschaft selbst. Jedoch ist es möglich mit  Massagen die Durchblutung, sowie den Stoffwechsel anzuregen.

8. Schnell und einfach etwas für die Figur tun – wie ist das am einfachsten möglich?

Ein einfacher Trick ist z.B. den Kinderwagen bei den täglichen Spaziergängen nicht nur einfach schieben. Es wurden spezielle Kinderwagen-Trainingsprogramme entwickelt, die sozusagen ganz nebenbei zu absolvieren sind. Das ist ein Beckenbodentraining, das sehr schonend ist und mit dem man schon einige Tage nach der Geburt beginnen kann.

Ausnahmen sind hier die Muttis, die einen Kaiserschnitt hatten. Sie sollten mindestens 4 – 5 Wochen abwarten, bzw. sie sollten erst beginnen, wenn alles gut abgeheilt ist und sich wirklich fit fühlt. Frauen, die einen Dammschnitt, -riss, bzw. Dammverletzungen erlitten haben, sollten selbst ganz nach ihrem eigenen Wohlbefinden entscheiden, wann sie mit dem Training beginnen wollen.

Leinsamen

Die kleine Warenkunde: Leinsamen

LeinsamenLeinsamen wird in den meisten Fällen nur genutzt, da die gesundheitliche Wirkung bekannt ist. Leinsamen enthalten viele Ballaststoffe und gelten als natürliche Verdauungshilfe.

Doch Leinsamen und das daraus gewonnene Leinöl können mehr und es gibt weit aus mehr Wissenswertes über dieses Produkt:

Die Eigenschaften und Wirkung von Leinsamen

Leinsamen werden aus der Flachspflanze gewonnen und sind dessen Samen. Die Frucht reift von August bis September und man erhält das ganze Jahr über Leinsamen in vielen Variationen.

Leinsamen sind braun oder goldgelb, sowie klein-, mittel – oder grobkörnig. Man bekommt sie aber auch als ganze Samen und geschrotet.

Die Samen sind flach, hellbraun und glänzend und vom Geschmack her leicht nussig. Leinsamen sind reich an Kalorien, denn sie enthalten ca. 400 kcal (Energie) je 100 g. Zudem enthalten sie auch geringe Mengen an Blausäure und Kadmium. Dies ist der Grund, warum man nicht mehr als 2 Esslöffel (ca.20 g) pro Tag zu sich nehmen sollte. Wer Geschrotetes Leinsamen wählt, kann das Öl, welches im Samen enthalten ist, besser aufnehmen. Des Weiteren enthält Leinsamen auch die notwendigen Ballaststoffe, Vitamin E, Eisen und Calcium.

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Leinsamen lassen sich hervorragend mit Joghurt oder Müsli kombinieren. In der Bäckerei erhält man auch wohlschmeckendes Leinsamen-Brot. Wer Leinsamenschrot mit Wasser kocht und dann ganz nach Belieben mit Fruchtsaft aromatisiert, erhält eine sehr gesunde Suppe.

Die Flachssamen haben den Ruf eine sehr gute Verdauungshilfe zu sein, denn sie enthalten Schleimstoffe, die bei einem nervösen Magen unterstützend wirken und auch die Verdauung im Darm anregen.

Wer Leinsamen zu sich nimmt, der sollte darauf achten auch genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, denn nur in diesem Zusammenhang können die Schleimstoffe im Darm aufquellen.

Durch die Volumenzunahme kommt es dazu, dass die Tätigkeit des Darms angeregt und der Inhalt schneller abtransportiert wird. Empfehlenswert ist geschroteter Leinsamen, denn er kann die Verdauung besser unterstützen.

Der Grund ist die größere Oberfläche, welche besser aufquillt. Leinsamen sollte stets dunkel und trocken aufbewahrt werden. Geschroteter Leinsamen ist nicht lang haltbar, da er  durch das freigesetzte Öl schnell ranzig wird.

Leinöl ist ein hochwertiges Speiseöl

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Leinsamenöle. Zur Übersicht einfach Bild anklicken.

Leinöl wird aus Leinsamen hergestellt, welche kalt gepresst werden. Leinöl erkennt man durch seine goldgelb bis gelbgrüne Farbe. Vom Geschmack ist dieses Öl leicht bitter, duftet jedoch leicht blumig und enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Haltbar ist das Leinöl, sofern die Flasche fest verschlossen ist, ca. 6 Monate. Ist die Flasche einmal geöffnet, dann sollte das Öl zügig verbraucht werden. Daher ist es besser, man kauft es in kleinen Mengen. Leinsamenöl erhält man beispielsweise in Reformhäusern oder kann es ebenso wie Leinsamen online bestellen.

Eine sehr leckere Möglichkeit ist eine schlesische Spezialität, bei der das Öl mit Quark zubereitet wird.

Leinöl-Quark
Dafür einfach 250 g Magerquark mit einem Esslöffel Leinöl verrühren, bis alles zusammen schön cremig ist und dann das Ganze nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend mit Schnittlauch bestreuen und den Quark beispielsweise mit Pellkartoffeln servieren. Sehr, sehr lecker! Probieren Sie es aus.