Schlankr Erfahrungen von Maria – Teil 1

Die ersten Eindrücke von Maria bei schlankr.de

Erfahrungsberichte zu schlankr.de von Maria

schlankr Erfahrungen von Maria

Hallo ihr liebe Mitleser bei effektivabnehmenblog.de.

Ich freue mich riesig, zu den Testpersonen für schlankr.de zu gehören.

Das Wichtigste zu meiner Person:
Ich bin fünfzig Jahre alt und möchte an die dreißig Kilo abnehmen – runter auf 70kg.
Ich hoffe, durch meine Berichte in der nächsten Zeit, euch daran teilhaben zu lassen, wie es bei mir voran geht, vielmehr, euch dazu anzustiften, mitzumachen. Ich werde versuchen, euch jeden möglichen Einblick in schlankr.de zu vermitteln, damit jeder von euch ausreichend Information erhält, um sich gezielt für oder gegen den schlankr-Weg zu entscheiden.

Vorweg bitte ich eines bei mir zu entschuldigen: Ich kämpfe mich redlich durchs Computerwesen, habe aber wenig Freundschaft damit geschlossen. So bitte ich, mir nachzusehen, wenn ich mal falsche Ausdrücke oder auch Schreibweisen zu diesem Thema benutze.

Jetzt aber los!
Mittwoch der 11.12.2013 war endlich der Tag, an dem ich auf der Plattform schlankr.de erschien.
Auf der Startseite habe ich mir erst einmal das angebotene Einführungs-Video angesehen.
Zunächst wird klar gestellt, das schlankr eine all-you-can-eat-Diät ist. Ja, wir haben richtig gelesen, es kommt nur darauf an, dass wir das Richtige essen. Davon sollen wir aber 1. genug essen um gesund zu bleiben und 2. soviel wir mögen um satt zu sein.

Es gibt eine Liste mit grünen Lebensmitteln, das heißt, Lebensmittel, die wir ohne Einschränkung zu uns nehmen können. Und eine Liste mit roten Lebensmitteln, dazu kommen wir später noch.
Darüber hinaus bietet schlankr.de eine Rezept-Datenbank in der viele unterschiedliche Anregungen zu finden sind für Hauptmahlzeiten und Snacks. Und das meiste, was ich angesehen habe, war schnell zubereitet.
Jede Mahlzeit enthält eine Gemüse- und eine Proteinkomponente, damit wird Hunger sowie Appetit, sprich Esslust, begegnet, außerdem wird dadurch die Fettverbrennung angeregt.

Für jeden Teilnehmer gibt es ein Erfolgsbarometer, was in meinen Augen ein starkes Motivationsmittel ist. Dort befindet sich eine Checkliste, die man täglich abhaken sollte – es wird empfohlen, besonders in den ersten Tagen täglich auf die Website zu gehen, damit man sich mit all dem Neuen auskennen lernt.

Die Checkliste wird ausgefüllt mit dem aktuellen Gewicht, den verschiedenen Mahlzeiten, deren Zutaten über die „grüne Lebensmittelliste“ anzuklicken sind. Es wird auch gefragt, ob man sein Pensum an Flüssigkeitsaufnahme, Gemüseportionen und Bewegung (Aufzugvermeidung) hatte. Dies alles wird sofort grafisch dargestellt und wirkt auf unser kindlich gebliebenes Belohnungssystem.

Durch übersichtliche Programmführung bekommt man schnell den notwendigen Überblick und kann sich dann auch sofort einem Abnehmtypentest unterziehen. Dort wird aufgrund unseres bisherigen Essverhaltens die Dauer unserer ersten Abnehmphase festgelegt. Diese liegt zwischen 3 und 10 Tagen. Danach folgt Phase zwei, so lange, bis du dein Zielgewicht erreicht hast. Phase drei verfestigt und erweitert die bis dahin gelernten Essensgrundlagen.

Stufe 1 legt es darauf an, uns vom bisher gewöhnten Zuckerkonsum und der daraus resultierenden Achterbahnfahrt unseres Blutzuckers zu lösen. In einem ausführlichen Text wird Zucker als Droge beschrieben und einleuchtend erklärt, was es damit auf sich hat.

In diesen 3-10 Tagen dürfen wir keine Kohlenhydrate (Zucker, Stärke) zu uns nehmen. Ich war erstaunt, dass dies möglich ist. Dabei ist die Liste der grünen Lebensmittel von besonderer Hilfe. Auch kann man wohl über ein Forum mit „Leidensgenossen“ oder daraus hervor gegangenen Siegern schreiben und sich Mut machen lassen, Tipps abholen… – soweit bin ich allerdings noch nicht gekommen. Wenn ein Tag nicht wie geplant verlaufen ist, wird er im Erfolgsbarometer rot markiert und man muss ihn an die geplante Tageszahl der Stufe 1 anhängen.


Tatsächlich wird versprochen, dass man in diesen Tagen spürbar an Gewicht verliert. Das scheint mir logisch, denn wohl jeder von uns schiebt sich versteckte Zückerchen hinter die Kiemen, die der Körper nicht nötig hat und darum zu Fett umwandelt. Und wenn er nun auf Entzug gebracht wird, holt er sich sein Nervenfutter in umgekehrter Weise aus dem Körperfett – auch schon bei meinen ersten Tagen!!!yeppee!

Für´s Erste werde ich hier mit meinem Einsteiger-Bericht enden.
Ich hoffe, dass ihr was für euch daraus ziehen könnt.

Herzlichen Gruß von Mari

Infos und Berichte der anderen Teilnehmer findet ihr HIER.
Weitere Statusmeldungen zum Verlauf von Maria könnt ihr HIER nachlesen.

Diättagebucheintrag von Melanie

Melanie legt los mit schlankr.de – 12.12.2013

Erfahrungsberichte von Melanie mit schlankr.de

Schlankr Erfahrungen von Melanie

Gestern habe ich mich schon mal in das Programm eingelesen.
Und mir sind Unterschiede aber auch Parallelen zu der Dukan Diät aufgefallen:
Beide Konzepte teilen die Diät in drei Phasen ein:

1. Eine Einstiegsphase, in der der Körper mit viel Proteinen zu einem ersten Fettburn angeregt wird.
2. eine Abnehmphase, die den Körper von der „Sparflamme“ ablenken soll und die so lange hält, bis man sein Idealgewicht erreicht hat. In dieser Phase soll der Körper nicht in sein „Achtung Hungersnot Programm“ fallen.
3. Eine Erhaltungsphase, in der der Körper sich an das neue Gewicht gewöhnen soll und nicht wieder zu alten Gewichtszuständen streben soll. So soll der Jo-Jo- Effekt vermieden werden.

Die gesamte Diät ist auf eine proteinreiche Ernährung ausgerichtet, die jedoch einige wenige Kohlenhydrate erlaubt und sogar einen „Schlemmertag“ einplant. Der Anteil an erlaubten Kohlenhydraten wird mit der Phase zwei und drei erhöht.

Anders als bei der Dukan Diät, wo in der ersten Phase gar kein Gemüse und keine Kohlenhydrate erlaubt sind, gestattet das schlankr Programm ab dem ersten Tag Gemüse.

Herr Dukan erlaubt nur 100 Lebensmittel – schlankr nennt diese Lebensmittel „grüne Lebensmittel“.Die Liste ist im wesentlichen gleich. Von denen kann man so viel und so oft essen wie man möchte. Der Körper soll nie hungern. Beim schlankr Programm hat der Teilnehmer ein Tagesbarometer. Dieses kann maximal mit sieben grünen Balken steigen. „Rote Lebensmittel“, wie kohlenhydratreiche oder fettreiche Lebensmittel können ab der zweiten Phase gegessen werden, lassen jedoch den Balken um eine bestimmte Barometereinheit sinken und auch in einen negativen, roten Bereich sinken. Ziel ist es, immer im grünen Bereich zu bleiben. D.h. solange man am Tag mehr grüne als rote Lebensmittel ist, ist der Tag erfolgreich und die Kilos sollen purzeln. Soweit das Konzept.

Ich kann nun endlich starten – aus dem Kühlschrank habe ich alle Lebensmittel verbannt, die nicht in das schlankr Konzept passen. Ich war einkaufen und habe jetzt ausreichend „grüne Lebensmittel“ um die ersten Tage zu überstehen.


Als erstes mache ich den Abnehmtyptest:
ich beantworte Fragen zu meinem Essverhalten und ob ich schon viele Diäten erfolglos versucht habe. Am Schluss wird mir mitgeteilt, das meine erste Phase 7 Tage anhalten soll.

7 Tage also nur Jogurt, Magerquark, Rührei, mageres Fleisch und Gemüse. Na mal sehen wie ich das überstehe.

Mein heutiges Menü:

Frühstück: Jogurt mit 0,1 % Fettanteil, Gurkesticks
Mittag: ein gemischter Salat
Abends: Putenschnitzel mit gedünsteten Möhren
Zwischendurch: viel Wasser trinken und eine Scheibe Eiweissbrot mit Rührei

Hatte gestern noch eine Frage zum Thema Brot online gestellt. Die Anwort kam schnell: Ich darf eine Scheibe Eiweissbrot in Phase eins essen.

Na dann lege ich mal los.

LG Melanie